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Tipps & Tricks

Artischocken Frisch nach der Ernte halten sich die Köpfe im Kühlschrank bis zu 2 Wochen. Trocken in Plastiktüten einschweißen.
Auberginen An einem kühlen Ort kann man sie 7 bis 10 Tage lang aufbewahren.
Bleichsellerie Im Kühlschrank aufbewahrt bleibt Bleichsellerie bis zu 10 Tage frisch.
Blumenkohl Hält sich im Kühlschrank etwa eine Woche.
Brokkoli Brokkoli kann im Kühlschrank bis zu einer Woche aufbewahrt werden. Verfärbt er sich gelb, kann er nicht mehr verwendet werden.
Champignons Champignons nie in Plastiktüten geben! In Papiertüten kann man sie im Kühlschrank 5 bis 7 Tage aufbewahren. In dünne Scheiben geschnitten kann man sie auch trocknen lassen und somit länger aufbewahren.
Chicoree Chicoree verwelkt, sobald man ihn dem Tageslicht aussetzt. Im Kühlschrank hält er sich einige Tage, aber bei zuviel Licht werden die Blätter grün und bitter.
Chinakohl Im Kühlschrank oder in einem kühlen, trockenen Raum (z.B. im Keller) kann man ihn mehrere Wochen lang lagern. Vor dem Verbrauch die Hüllblätter entfernen und nur die festen Herzen verwenden. Niemals in Plastiktüten aufbewahren!
Endivie Im Gemüsefach des Kühlschranks oder in einer Plastiktüte hält sich Endivie bis zu zwei Wochen.
Erbsen, Mangetout, Zuckererbsen Man pflückt die Hülsenfrüchte nach Bedarf. Für kurze Zeit kann man sie im Kühlschrank aufheben, aber schon nach wenigen Tagen verlieren sie an Geschmack, weil der Zucker in Stärke umgewandelt wird.
Fenchel Da sich die Knollen nicht lange frisch halten, sollten sie möglichst bald nach der Ernte verbraucht werden.
Gemüsekürbis Vorsichtig mit den Früchten umgehen und nicht waschen. Im Kühlschrank halten sie sich eine Woche lang frisch. Frühe Sorten sollten gleich verbraucht werden, späte Sorten können wie Kürbisse eingelagert werden.
Gurken Salatgurken bleiben im Kühlschrank 7 bis 10 Tage frisch, ist die Temperatur allerdings zu kalt, wird das Fleisch weich und glasig. In diesem Zustand sind Gurken ungenießbar.
Haferwurz, Schwarzwurzel Haferwurz und Schwarzwurzeln eingen sich nicht zum Lagern. In Frischhaltefolie eingepackt halten sie sich, wenn man die Blätter davor entfernt, bis zu einer Woche
Kartoffeln Fühkartoffeln sind nur bedingt zum Einlagern geeignet. Die Hauptkultur kann über den Winter eingelagert werden. Der ideale Ort, Kartoffeln aufzubewahren, ist kühl, frostgeschützt und dunkel, damit die Knollen nicht austreiben.
Knoblauch Nach der Ernte die Knollen an einem luftigen, geschützten Ort trocknen lassen. Nach dem Trocknen bewahrt man sie am besten hängend auf.
Knollensellerie Wenn der Boden gut entwässert ist, kann der Knollensellerie in der Erde stecken bleiben. Bei Frost wird er mit Stroh abgedeckt. Andere Möglichkeit: Man nimmt die Knollen im November aus der Erde, schneidet das Kraut knapp über der Krone ab und lagert sie in Kisten mit Sand an einem kühlen frostfreien Ort.
Kohl Früh- und Sommersorten nach dem Schneiden innerhalb von 10 Tagen aufbrauchen. Winterkohl kann wochenlang gelagert werden, wenn man den Strunk und die Hüllblätter entfernt, die Köpfe auf Stroh legt und sie kühl und trocken aufbewahrt.
Kohlrabi Nach dem Ziehen gleich verbrauchen. Im Kühlschrank hält er sich etwa 7 Tage lang.
Kohl-/Steckrüben Ernte nach Bedarf, die Rüben solange im Boden stecken lassen bis sie aufgebraucht werden. Andere Möglichkeit: Man hebt alle Rüben aus der Erde, entfernt das Kraut, und legt sie in mit feuchtem Sand gefüllte Kisten. Aufbewahrung an einem kühlen Ort. Bei niedrigen Temperaturen wandelt sich der Zucker in Stärke um, und das Rübenfleisch schmeckt süß. Kohlrüben halten sich auch im Kühlschrank einige Tage frisch.
Kopfsalat Kopfsalat hält sich, in einem Beutel verpack, im Kühlschrank bis zu 10 Tage lang frisch.
Krauskohl Hüllblätter entfernen und so viele Blätter ablösen, wie man verzehren möchte. Im Gemüsefach des Kühlschranks hält sich Krauskohl etwa eine Woche lang frisch.
Kürbisse Mit den Kürbissen vorsichtig umgehen und bis zum Verbrauch weder waschen noch abputzen. Zum Einlagern für den Winter mit der Ernte warten bis die Schale hart und ledrig geworden ist. Die Früchte in einem Netz an einem kühlen, dunklen Ort aufhängen.
Lauch/Porree Im Kühlschrank bis zu 7 Tage lagerungsfähig. eine andere Möglichkeit ist, die Porreestangen aus dem Boden zu heben und sie in Kisten mit Erde zu legen. In einem kühlen, dunklen Raum bleiben sie mehrere Wochen lang frisch.
Mangold Im Gemüsefach des Kühlschranks kann Mangold bis zu zwei Wochen aufgehoben werden. Die frischen Blätter schmecken am besten.
Mohrrüben Mohrrüben können bei trockenem Boden solange im Boden stecken bleiben, bis der erste Frost kommt. Auch dann kann man sie noch stecken lassen, wenn man den Boden mit Stroh abdeckt. Das Kraut wird an der Rübe gelassen. Bei bereits aus der Erde gezogenen Rüben entfernt man das Kraut 2 bis 3 cm über der Rübe und lagert sie kühl und frostfrei in Kisten mit feuchtem Sand. Im Kühlschrank bleiben Karotten verpackt in Plastiktüten etwa 4 Wochen frisch.
Okra In Plastiktüten verpackt bleiben die Früchte im Kühlschrank etwa eine Woche lang frisch.
Paprika/Chili Paprika kann man im Kühlschrank bis zu einer Woche aufbewahren. Chilis trocknet man für lange Lagerung.
Pastinake Die Rüben bleiben bis zur Ernte in der Erde stecken und werden nach Bedarf herausgenommen. Bei niedrigen Temperaturen wandelt sich die Stärken in Zucker um und das Fruchtfleisch wird süßlich. Im Kühlschrank kann man sie ca. 2 bis 3 Wochen aufbewahren.
Puffbohnen Die frischen Hülsenfrüchte halten sich im Kühlschrank bis zu zwei Wochen. Ausgehülte Bohnen trocknet man oder macht sie ein.
Rettich/Radieschen Rettich und Radieschen halten sich im Gemüsefach des Kühlschranks ein bis zwei Wochen lang frisch.
Rhabarber Die Stangen sollten nach dem Schneiden möglichst schnell weiterverarbeitet werden. Kühl gelagert bleiben sie einige Tage fest, danach werden sie bald schlaff.
Riesenkürbis Mit Kürbissen sollte man sehr behutsam umgehen. Will man sie lagern, dürfen sie weder gewaschen noch abgewischt werden. In einem kühlen, trockenen Raum halten sie sich mehrere Monate lang. Am besten legt man sie auf einen Lattenrost oder man hängt sie in Netzen auf. Gelegentlich auf faulende Stellen untersuchen.
Rosenkohl Rosenkohl kann an einem kühlen Ort bis zu vier Wochen gelagert werden. Hierzu hängt man sie an den Stengeln mit den Röschen auf und enfernt alle welken und braunen Blätter. Die Röschen erst vor der Zubereitung waschen. Einzeln halten sie 7 bis 10 Tage im Kühlschrank.
Rote Rüben Die Rüben werden im Herbst aus dem Boden gezogen, das Kraut wird abgedreht. An einem frostfreien Ort kann man sie in einer Kiste mit feuchtem Sand über den Winter lagern.
Schalotten Schalotten werden wie Zwiebeln in einem Netz hängend aufbewahrt.
Spargel Spargel sollte normalerweise morgens geerntet werden und mittags auf den Tisch kommen. In ein feuchtes Stofftuch eingewickelt hält er sich allerdings im Kühlschrank bis zu 7 Tage.
Spinat Spinat hält sich im Kühlschrank bis zu einer Woche lang. Frisch zubereitet schmeckt er allerdings besser.
Stangenbohnen Nach der Ernte nicht waschen. Stangenbohnen halten sich gleich nach der Ernte bis zu einer Woche im Kühlschrank. Oder man weckt sie ein.
Strandmeerkohl Die gebleichten Sprossen sollten möglichst rasch verarbeitet werden. Im Kühlschrank bleiben sie 2 bis 3 Tage frisch.
Tomaten Tomaten kann man im Kühlschrank 2 bis 4 Wochen aufbewahren, sie verlieren allerdings nach und nach an Geschmack. Bei reicher Ernte kocht man sie ein oder verwendet das Püree als Soße. Ungereifte, grüne Tomaten können süßsauer eingemacht werden.
Topinambur Die Rüben sollten am besten erst geerntet werden, wenn man sie verarbeiten möchte. Ist das nicht möglich, hebt man sie aus dem Boden, gibt sie in eine Kiste mit feuchtem Sand und lagert sie an einem kühlen, frostfreien Ort etwa einen Monat lang.
Wachtelbohnen Die Hülse nach dem Pflücken nicht waschen und gleich in den Kühlschrank geben. Dort halten sie sich etwa ein Woche lang frisch. Man kann sie danach einmachen, dünsten oder marinieren.
Weiße Rüben Frühe Sorten werden je nach Bedarf geerntet. Zur Lagerung eignet sich allerdings nur die Hauptkultur. Im Oktober werden die Rüben aus dem Boden gehoben, das Kraut wird 2 bis 3 cm über der Wurzelschulter abgeschnitten und die Rüben werden in Kisten mit feuchtem Sand gegeben. Kühl und frostfrei lagern.
Winterrettich Bei Bedarf aus dem Boden nehmen. Die einzelnen Reihen mit Stroh gegen Frost abdecken und Schneckenkorn streuen. Falls der Boden verdichtet ist und mit Staunässe gerechnet werden muss, alle Rettiche ausgraben und in Kisten mit Sand an einem kühlen und frostfreien Ort aufbewahren.
Zucchini Mit den Früchten vorsichtig umgehen und die Haut weder waschen noch abbürsten. Halten sich im Kühlschrank bis zu einer Woche lang frisch.
Zuckermais Der Zucker in den Körnern wandelt sich rasch in Stärke um. Der Geschmack ist also am besten, wenn die Maiskolben frisch geernetet werden und möglichst bald verzehrt weren. Ein bis zwei Tage im Kühlschrank schaden allerdings nicht. Die Körner vom Kolben getrennt kann man einfrieren.
Zwiebel Zwiebeln werden an einem luftigen, trocknen und frostfreien Ort gelager. Man hängt sie an Schnüren oder Zöpfen auf oder gibt sie in ein Netz oder einen Jutesack. Man kann sie noch nach Monaten verwenden.

 

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"Man kann die Frische förmlich riechen.
Die Beratung zu saisonalen Produkten und passenden Rezepten ist einfach unschlagbar"

 

Katharina Müller, Aholfing

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